Die gestrige Fahrt war ein Wettlauf gegen das nahende Unwetter. Nachdem wir Zeit verloren hatten, weil wir wegen eines Defekts am Navi noch bei Louis in Trier waren, wollten wir unbedingt noch an die französische Grenze. Als dann die Wolken am Himmel immer dunkler wurden haben wir dann übers Internet schnell eine Unterkunft, in Saarbrücken, gebucht. Als wir dort ankamen stand Sylvia das Entsetzen ins Gesicht geschrieben. Das Ganze war unter der Rubrik „WILLKOMMEN BEI DEN FLODDERS“ einzuordnen. Also – Zähne zusammenbeißen und durch 😬 Trotz eines draußen tobenden Unwetters haben wir dann doch ein paar Stunden ganz gut geschlafen.


Heute Morgen ging es dann, bei 12 Grad (nachdem es gestern 30 Grad waren) weiter Richtung Dijon und wir passierten die französische Grenze.

Eine richtig tolle Strecke mit vielen tollen landschaftlichen Eindrücken. Tolle Kurven, niedliche kleine französische Orte und immer besser werdendes Wetter prägten den Tag. Am Abend haben wir dann eine schöne Unterkunft, in Beze (einen kleinem Ort, der ursprünglich eine Abtei aus dem 18. Jahrhundert war) gefunden.

Wenn man auch manchmal in die Sch…….. greift, es kann immer nur besser werden 😁
